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Pressemitteilung Nr.: 18 / 2007 vom 25.10.2007


Studentenwerk weiht neues Café Soleil an der Uni ein -

Abschluss der A 5/B 6 Sanierungsarbeiten

Im Gebäude A 5 weiht der Rektor der Universität Mannheim, Prof. Hans-Wolfgang Arndt, zusammen mit Studentenwerks-Geschäftsführer Dr. Jens Schröder heute das neue "Café Soleil" des Studentenwerks Mannheim ein. Das Café bildet den Abschluss der umfangreichen Baumaßnahme auf dem Universitätscampus in A 5 und B 6.
Das neue Café hat auf einer Fläche von rund 200 qm 110 Sitzplätze; dazu kommen je nach Witterung zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. Auffallend ist die helle, in einem warmen Gelb gehaltene Innenausstattung. "Wir wollten die herrlich sonnige, nach Süden und Westen ausgerichtete Lage und die große Fensterfront in die Innen-architektur aufnehmen", so Dr. Jens Schröder, "und das ist wunderbar gelungen".
"Dieses Cafe wertet den Campus in A 5 noch einmal auf", sagte Universitäts-Rektor Professor Dr. Hans-Wolfgang Arndt. "Das entspricht unserem Anspruch: Erstklassige Inhalte brauchen auch eine erstklassige Umgebung."
"Das neue Café des Studentenwerks", so Jürgen Geisinger, für die Universität zustän-diger Abteilungsleiter bei Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim,
"fügt sich hervorragend in den neu gestalteten "A 5 / B 6 - Campus" ein." Ihn freute besonders, dass hier keine schlichte Cafeteria entstanden sei, sondern ein Ambiente, das Qualität, Stil und Großzügigkeit ausstrahle.
Das Café Soleil ist ein gelungenes Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit von Universität, Studentenwerk und Vermögen und Bau Baden-Württemberg. "In diesem Teil des Universitäts-Geländes fehlte bislang eine Verpflegungsstation", erklärte Rektor Arndt die Motivation aller Beteiligten, hier noch einmal ein neues Café zu errichten. Da in der neuen Studienstruktur die Pausen tendenziell kürzer würden, begrüße er es sehr, dass das Studentenwerk mit seinen Einrichtungen näher zu den Nachfragern komme. Dr. Schröder ergänzte: "Der Weg zu den Cafeterien am Schloss ist für viele Studierende einfach zu lang, zumal die vielbefahrene Bismarckstraße zusätzlich eine Barriere bildet."
"Der 9 Meter tiefe und 25 Meter lange, zweiseitig verglaste, helle Raum wird durch die zentrale Theke in drei Bereiche mit unterschiedlichen Qualitäten geteilt," erläuterte Geisinger das architektonische Konzept. Während man gegenüber der Theke, auf Bar-hockern sitzend, Aus- und Einblicke genießen könne, biete der Loungebereich mit ge-mütlichen Sesseln Relaxmöglichkeiten. Die zu den Eingängen gerichtete Zone sei mit Holzmöbeln ausgestattet, die das sonnige Flair noch einmal unterstreichen würden.
Die Baukosten von 260.000 € wurden hälftig durch Vermögen und Bau und das Stu-dentenwerk Mannheim aufgebracht - eine Investition, die aus Sicht aller Beteiligten gut angelegt ist. Die Universitätsangehörigen profitierten von der besseren Aufenthaltsqua-lität in A 5, das Studentenwerk sei jung und chic dort vertreten, wo nach Abschluss der A 5/B 6-Sanierung sich wieder viele Studierende aufhalten und Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass es die Anforderungen verschiedener Beteiligter unter einem Dach zusammenführen kann - und das optisch attraktiv und funktionsgerecht.


Peer Nußhart / Öffentlichkeitsarbeit, Tel. MA 292-2832
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