
Wenn dieser Ausblick nicht zu Eingebungen führt... Hoch über dem Verbindungskanal im Mannheimer Multikultipop-Kreativ-Viertel, sogar mit Terrasse, ist das CAFE 33 im Haus der Popakademie nah vor Ort mit Kaffee, Snacks und Getränken. Automatenbetrieb stellt die Versorgung auch außerhalb der personalbesetzen Öffnungszeit sicher.
MIt der Aufstockung der Popakademie hat diese Hochschule eine eigene, vom Studentenwerk betriebene Cafeteria erhalten. Silvia Fahner, vorher in der nahen Schlossmensa im Cafeterienbereich tätig, ist von 9 bis 14 Uhr für die Gäste da.
Bezahlt wird wie überall an den Mensen, Cafeterien, Waschmaschinen, Kopiergeräten des Studentenwerks mit der Chipkarte, erhältlich an der Kasse gegen Pfand; ein Aufladegerät (ab 5 Euro, nur Scheine) ist vor Ort. Die Preise entsprechen denen der anderen Cafeterien. Cafeterien müssen zwar keinen Überschuss erwirtschaften, aber kostendeckend arbeiten. Dazu müssen neben dem Wareneinsatz auch Personalkosten und Instandhaltungen erwirtschaftet werden. Der Verkauf von Getränken zum Supermarktpreis ist daher beispielsweise nicht möglich.
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